“Wenn Du etwas so machst, wie Du es vor zehn Jahren gemacht hast,
sind die Chancen groß, dass Du es falsch machst.” Charles Kettering
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Es ist nicht nötig, dass Sie diesen Text wei- terlesen.

Die anderen Seiten sollten viel interessanter für Sie sein. Die Geheimnisse des optimalen Sortierens und Findens liegen bei Google in der Variabilität der Texte, also, was sich jetzt hier so massereich an Buchstaben wieder findet, dient nur einem Zweck, nämlich der Suchmaschine so viel wie möglich Anknüp- fungspunkte zu geben, dass diese Seite mög- lichst vorn und ganz oben steht. Sie solten jetzt wirklich mit Lesen aufhören, schließlich ist der Zewck erfüllt und Sie haben uns ge- funden, weil wir doch recht weit "oben" liegen.

Das Thema: Busreisen und Umweltschutz:

Der Reisebus ist das umweltfreundlicheste Verkehrsmittel auf den Straßen dieser Welt. An einem einfachen Beispiel ist das gut aus- zumachen. Im Schnitt verbraucht ein norma- ler Reisebus ca. 30 l Dieselöl auf einer Strecke von 100 Kilometern. Ist dieser Reise- bus - mit 48 Sitzplätzen - zu dreiviertel besetzt (36 Reisegäste), so ergbt das einen durch- schnittlichen Verbrauch von
weniger als einem Liter - genau 0,79 pro Sitzplatz. Machen Sie das mal mit Ihrem Fahrzeug. Erstaunlicherweise hat die Bus- reise erst ab einer gewissen Altersstufe ausreichend Resonanz bei den Reiseveran- staltern. Teilweise liegt das an verstaubten Ansichten aus der Reisezeit der fünfziger Jahre, als die meisten Menschen eben noch kein eigenes Auto hatten und mit dem Bus in den Süden fuhren. heute ist eher Individualität angesagt. Das Auto hat eben für die meisten Menschen (Männer) eine unverzichtbaren Reiz; nämlich etwas zu beherrschen, Führer sein, Machterlebnisse und natürlich auch Statussymbole auszuleben, soweit man mit dem Auto, was man fährt, dieses auch kann. Der Rausch der Geschwindigkeit ist als Selbstlenker viel intensiver erlebbar und zieht Dinge nach sich, die man im Bus einfach nicht kann oder nicht tut. Zeigen Sie mal als Busreisender einem Autofahrer, der neben Ihnen fährt den "Stinkefinger". Sie werden nicht ernst genommen. Anders in Kfz. Aus Lapalien haben sich schon ereignisreichen Folgen ergeben. So wirkt Busfahren deeskalierend und trägt zur Beruhigung und damit Sicherheit im Straßenverkehr bei.




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